Würzburg

Würzburg – die Heimatstadt meines Vaters – mit seinen vielen Türmen, eine wirkliche Perle am Main. Von der Festung Marienberg hat man einen herrlichen Blick auf die romantische Stadt

 

und auch die Festung selbst ist einen Besuch wert

 

Auch sehenswert: das Käppele

Hier auf dieser Seite gibt’s übrigens einen tollen Bericht über die Sehenswürdigkeiten von Würzburg mit wunderschönen Fotos:

Entdecke Würzburg

Wasserfarben

Dass ich Wasser und Wolken liebe, hatte ich ja schon erwähnt. Am meisten faszinieren mich dabei natürlich die Farben. Hier ein paar Beispiele vom Karersee und vom Ortasee, beide in Italien. Einfach nur toll, diese Farben.

Wiedersehen nach 50 Jahren

Blick auf den Kalterer See

 

Vor 50 Jahren habe ich, und mit mir meine Eltern und meine beiden Schwestern, auf dem Monte Penegal Skifahren gelernt. Das Hotel hat damals einem Orangen-Plantagen-Besitzer, Herrn Facchin gehört und es wurde schnell zu unserem Stamm-Urlaubsort für die Winterferien.

Der Monte Penegal

 

Es liegt ganz oben auf dem Berg wenn man am Mendelpass oben nach rechts abbiegt und hatte damals zwei Skilift-Anlagen, einen Tellerlift und einen Ankerlift. Damals hieß es noch Hotel Facchin, heute ist es das Panoramahotel Penegal.

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Das Hahntennjoch

Auf unserem Weg nach Südtirol haben wir in diesem Urlaub die Fahrt über das Hahntennjoch vorgezogen, weil durch die Urlaubszeit zu erwarten war, dass am Fernpass reichlich Busse und Wohnwagen unterwegs sein würden, für die das Hahntennjoch gesperrt ist.

Das Hahntennjoch, die Verbindung des Lechtals mit Imst, ist eine wildromantische Strecke, die mir schon gelegentlich mal den Schweiß auf die Stirn treibt. Steile Abhänge, eine schmale Straße, enge Kurven und eine Streckenführung am Rande von riesigen Geröllhängen flößen mir einen Heidenrespekt vor den Bergen und der Natur ein. Und doch ist es einfach immer wieder schön, diese Strecke zu fahren.

Riesige Geröllhänge am Hahntennjoch
Riesige Geröllhänge am Hahntennjoch
Der Falschkogel am Hahntennjoch
Der Falschkogel am Hahntennjoch

Das Foto deines Sommers

Das Foto deines Sommers war eines der Wochenthemen beim Projekt 52. Der Sommerurlaub steht zwar noch an, aber als wir im Mai im Berchtesgadener Land waren, habe ich schon so einen wunderschönen Tag gehabt, an dem unter anderem dieses Foto entstand:

40 Jahre Arbeitsjubiläum

Seit 40 Jahren stehe ich nun im Berufsleben……und das bei nur einer einzigen Firma! Ein gutes Gefühl, zu wissen, dass man sich am Arbeitsplatz so wohl fühlt, dass man nie auch nur im entferntesten auf die Idee käme, woanders arbeiten zu wollen……und ein mindestens genauso gutes Gefühl, zu wissen, dass der Arbeitgeber so zufrieden war, dass man um den Arbeitsplatz nie bangen musste. Anerkennung zu erfahren ist eine schöne Sache…….und dass es für Frauen zusätzlich noch einen wunderschönen Blumenstrauß gibt, das finde ich auch toll.

Eines meiner liebsten Fotografie-Objekte überhaupt: ist schön bunt, bewegt sich nicht und bietet so viele Facetten auf engstem Raum:

Lieblingsfrühstück

Derzeit mein absolutes Lieblingsfrühstück:
Overnight oats „Summer feeling“

Hierzu gebe ich erst mal ca. 100 g Beeren (z.B. Brombeeren, Himbeeren usw.) in ein Glas. Über die Beeren kommen 40 g Sommermüsli von „my muesli“. In einem separaten Gefäß (ich verwende einen Schüttelbecher) gebe ich 2 Esslöffel Skyr auf ca. 125 ml ungesüßten Mandeldrink. Das wird dann durchgeschüttelt, bis die Mischung leicht schaumig wird. Die Mischung gebe ich dann über das Müsli, obendrauf noch ein paar Cranberries und Walnüsse und ab geht’s über Nacht in den Kühlschrank.

Das ist so was von lecker, fruchtig und frisch!

Overnight Oats
Overnight Oats „Summer feeling“