Für mehr Bewegung

Früher bin ich immer gerne Rad gefahren aber irgendwann wird’s mal langweilig, wenn man den Hügeln wegen älter werdenden Gelenken aus dem Weg geht und man nur noch das Taubertal hin und her fährt. Damit ich wieder mehr Spaß am Radeln habe, habe ich jetzt ein wenig investiert und mir ein E-Bike gegönnt…..und habe auch schon die ersten längeren Touren (gestern waren es 47 km) hinter mich gebracht. Ich bin begeistert und werde bestimmt noch viele schöne Touren machen.

Pegasus Premio E8F Sport
Pegasus Premio E8F Sport

Ein neuer Lebensabschnitt beginnt

Nun ist es soweit, seit heute sind wir wieder glückliche Besitzer eines Wohnwagens und ich freue mich total darauf, wieder gemütliche Abende im Freien zu verbringen.

Schon im Kindesalter bin ich mit dem Camping in Berührung gekommen. Meine Eltern haben mit uns Kindern immer im großen Familienzelt in Italien (Follonica) Sommerurlaub gemacht. Später, als unser Sohn klein war, hatten wir dann auch einen Wohnwagen, sind dann aber wieder davon abgekommen.

Jetzt, wo’s auf die Rente zugeht, wir viele Flugreisen gemacht haben und einige Urlaube mit dem Cabrio im Hotel, zieht es uns wieder raus, „ins eigene Nest“. Und wenn wir dann in Rente sind, werden wir uns vielleicht einen festen Stellplatz irgendwo am Main für das Sommerhalbjahr suchen.

Aber jetzt geht’s erstmal im Frühling für ein Probewochenende an den Breitenauer See und später dann an den Gardasee. Ich freu mich so…..

Tag 1 nach dem 60.

Nun ist’s vorbei mit der 5 vorne dran. Nach den Schlemmereien am runden Geburtstag und dem Restevernichten am Tag danach, wird es wieder Zeit, ohne Schoki und Co. durch den Tag zu kommen.

Deshalb gab’s heute was Süßes zum Frühstück (Apfelringe im Skyrteig mit Bananencreme und aus Kakaopulver und Milch selber hergestellter Schokosauce), das zwar nicht danach aussah aber dennoch kalorienarm war, was Eiweißhaltiges zu Mittag (Salat mit Garnelen) und was mit viel Pilzen zu Abend (mit Schweinefilet und einer Handvoll Nudeln). Lecker war’s.

 

Doch noch Winter

Jetzt ist er doch noch gekommen, der Winter. Jetzt, wo ich ihn eigentlich gar nicht mehr haben möchte. Den ganzen Winter hatte ich gehofft, ich könnte endlich auch mal schöne Schneefotos schießen, mich mal in aller Ruhe mit diesem Thema der Fotografie beschäftigen. Aber es wollte einfach nicht klappen.

Heute hat’s nun mal endlich geschneit aber so richtig schön ist es erst kurz vor Einbruch der Dunkelheit geworden, also war’s wieder nix. Nur einen schnellen Schnappschuss konnte ich machen…..wenigstens etwas.

Abstrakte Waldfotos

In der CanonFoto Ausgabe 05/2017 ist ein kleiner Workshop zum Thema „Bilder verwischen“ zur Herausarbeitung von abstrakten Waldfotos. Heute habe ich das mal nachgearbeitet. So richtig begeistert bin ich von meiner Version noch nicht, aber ich werde das mal wieder probieren, wenn es draußen wieder grün wird. Hier mein heutiger Versuch:

Würzburg

Würzburg – die Heimatstadt meines Vaters – mit seinen vielen Türmen, eine wirkliche Perle am Main. Von der Festung Marienberg hat man einen herrlichen Blick auf die romantische Stadt

 

und auch die Festung selbst ist einen Besuch wert

 

Auch sehenswert: das Käppele

Hier auf dieser Seite gibt’s übrigens einen tollen Bericht über die Sehenswürdigkeiten von Würzburg mit wunderschönen Fotos:

Entdecke Würzburg

Wasserfarben

Dass ich Wasser und Wolken liebe, hatte ich ja schon erwähnt. Am meisten faszinieren mich dabei natürlich die Farben. Hier ein paar Beispiele vom Karersee und vom Ortasee, beide in Italien. Einfach nur toll, diese Farben.

Wiedersehen nach 50 Jahren

Blick auf den Kalterer See

 

Vor 50 Jahren habe ich, und mit mir meine Eltern und meine beiden Schwestern, auf dem Monte Penegal Skifahren gelernt. Das Hotel hat damals einem Orangen-Plantagen-Besitzer, Herrn Facchin gehört und es wurde schnell zu unserem Stamm-Urlaubsort für die Winterferien.

Der Monte Penegal

 

Es liegt ganz oben auf dem Berg wenn man am Mendelpass oben nach rechts abbiegt und hatte damals zwei Skilift-Anlagen, einen Tellerlift und einen Ankerlift. Damals hieß es noch Hotel Facchin, heute ist es das Panoramahotel Penegal.

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Das Hahntennjoch

Auf unserem Weg nach Südtirol haben wir in diesem Urlaub die Fahrt über das Hahntennjoch vorgezogen, weil durch die Urlaubszeit zu erwarten war, dass am Fernpass reichlich Busse und Wohnwagen unterwegs sein würden, für die das Hahntennjoch gesperrt ist.

Das Hahntennjoch, die Verbindung des Lechtals mit Imst, ist eine wildromantische Strecke, die mir schon gelegentlich mal den Schweiß auf die Stirn treibt. Steile Abhänge, eine schmale Straße, enge Kurven und eine Streckenführung am Rande von riesigen Geröllhängen flößen mir einen Heidenrespekt vor den Bergen und der Natur ein. Und doch ist es einfach immer wieder schön, diese Strecke zu fahren.

Riesige Geröllhänge am Hahntennjoch
Riesige Geröllhänge am Hahntennjoch
Der Falschkogel am Hahntennjoch
Der Falschkogel am Hahntennjoch